AUSBLENDEN

Spaghetti à la bolognese mit extra Gemüsekick (schmeckt auch Kindern!)

gepostet von / Dezember 5, 2018

good food blog by Dr. Alexa Iwan

Dreiser Sprudel - good food blog by Dr. Alexa IwanGibt es eine Familie in Deutschland, in der nicht hin und wieder Spaghetti à la bolognese auf den Tisch kommt? Ich glaube nicht… ist es doch das Kinderessen schlechthin und ein Rezeptklassiker sowieso. Leider wird dieser Klassiker jedoch oft mit der Hilfe von fix-Tütchen „gezaubert“. Und das muss wirklich nicht sein. Denn es ist überhaupt nicht schwer und dauert auch gar nicht besonders lange eine echte Bolognesesauce aus frischen Zutaten selbst zu kochen. Und das Beste: man kann darin eine Menge Gemüse verstecken ohne, dass der Nachwuchs das Gesicht verzieht.

Stichwort Nährstoffdichte
Durch das Gemüse erhöhst du die Nährstoffdichte der Sauce enorm und gleichzeitig reduzierst du den Kaloriengehalt. So deckst du mit nur einer Portion meiner Spagetti à la bolognese deinen täglichen Vitamin A-Bedarf zu 100%. Ebenso deckst du die Nährstoffe Vitamin B3, Vitamin K, Vitamin B12 und Zink mit diesem Essen zu 100%. Das ist doch mal was, oder? Und auch der Ballaststoffgehalt ist ordentlich.

Was die Kalorien angeht, so kann ich es leider nicht ändern, dass Spaghetti im Schnitt etwa 370 kcal pro 100 Gramm enthalten. Wenn du also den Energiegehalt des Gerichtes noch mehr reduzieren möchtest, dann koche Zucchini-Nudeln anstelle der normalen Spaghetti. Das spart richtig!

Fleisch aus artgerechter Tierhaltung
Natürlich kannst du anstelle des Hackfleisches auch Tofu oder Sojagranulat verwenden. Ich persönlich halte Fleisch von gesunden freilebenden Tieren allerdings für ein sehr wertvolles Lebensmittel, deshalb koche ich meine Sauce mit einer überschaubaren Menge Rinderhack. Dieses Hack stammt von schottischen Hochlandrindern aus der Eifel, die das ganze Jahr über im Freien leben. Wenn du möchtest, kannst du dir hier den bäuerlichen Betrieb ansehen, bei dem ich mein Rindfleisch kaufe: www.vulkaneifel-wiesen.de. Und auf meinem Instagram-Profil (@dr.alexaiwan) gibt es eine Highlight-Story mit dem Titel „Eifel 2018“, wo ich dir meine letzte Tour dorthin zeige.

Jetzt kochen wir aber erstmal Spaghetti! Viel Spaß dabei und – enjoy!

 

Lesen Sie mehr im good food blog by Dr. Alexa Iwan

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Gebrannte Quarkcannelloni mit Beerenkompott

gepostet von / Dezember 14, 2016

Gebrannte Quarkcannelloni mit Beerenkompott

Rezept für 6 Personen

Crêpes:

2 Eier
4-5 EL Mehl
1 TL Rapsöl
60 ml Milch
60 ml Dreiser Sprudel

Quarkfüllung:

250 g Magerquark
50 ml Dreiser Sprudel
Schale von ½ unbehandelten Zitrone
Schale von ½ unbehandelten Orange
3 Eigelb
45 g Zucker
½ Vanillestange
2 Blatt Gelatine
100 g Sahne

Beerenkompott:

40 g Zucker
100 ml Dreiser Sprudel
1 Schuss Grenadine
1 Stk. Zitronenschale
400 g Beeren TK oder frisch
Minze für Dekoration
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung

Zubereitungszeit: 30 Minuten, 3 Std. Kühlschrank

Eier, Mineralwasser und Milch verquirlen. Das Öl zufügen und mit einem Schneebesen Mehl unterrühren. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl die Crêpes goldgelb backen.

Orange und Zitrone waschen und die Schale fein abreiben. Zusammen mit dem Quark und dem Mineralwasser in eine Schüssel geben. Vanilleschote der Länge nach halbieren, das Mark heraus schaben und mit zum Quark geben. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Eigelb und Zucker cremig schlagen. Sahne steif schlagen. Gelatine bei schwacher Hitze schmelzen, mit etwas Quarkmasse vermengen, dann zur restlichen Masse geben und glatt rühren. Eigelb unterrühren und dann die Sahne vorsichtig unterheben.

Etwas Klarsichtfolie ausbreiten und je eine Crêpe darauf legen. Vier Löffel der Quarkmasse auf der Crêpe verteilen und sie dann einrollen. Die Enden der Folie verschließen und gut drei Stunden kühl stellen.

Gefrorene Beeren auftauen lassen und den Saft auffangen. Zucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit Mineralwasser ablöschen. Grenadine, Zitronenschale, den Beerensaft und die ausgeschabte Vanilleschote zufügen. Einkochen lassen und die Beeren hinzugeben.

Danach die „Cannelloni“ auspacken, mit Puderzucker bestreuen und halbieren. Beeren in einem tiefen Teller anrichten, darauf die Cannelloni legen und mit Minze dekorieren.

Hinweis: Wer mag, kann den Puderzucker auf den Cannelloni noch mit einem Bunsenbrenner karamellisieren.

Experten-Tipp: Der Dreiser Sprudel für den Teig und die Quark-Mousse macht beides schön luftig, verstärkt den Geschmack, spart Sahne. Im Beerenkompott verringert Dreiser Sprudel die Fruchtsäure und macht es bekömmlicher.

Nährwerte pro Portion:

  • 303 kcal
  • 12 g Eiweiß
  • 11 g Fett
  • 37 g Kohlenhydrate

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Herbstzeit ist Suppenzeit Teil 2

gepostet von / Oktober 5, 2016

Cremige Suppe vom Hokkaido-Kürbis

Rezept für 4 Portionen

Zutaten:

800-1.000 g Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
1 TL Zucker
2 mehlig kochende Kartoffeln
1 kleine Stange Lauch
1 l Gemüsebrühe
250 ml Dreiser Sprudel
Salz, weißer Pfeffer, Petersilie

Zubereitung

Den Hokkaido-Kürbis halbieren, mit einem Löffel entkernen, in kleine Stücke schneiden oder hobeln. Zwiebel und Knoblauch würfeln und zusammen mit dem Kürbis in Öl in einem Topf anschwitzen. Den Zucker dazugeben und unter Rühren das Gemüse etwas Farbe nehmen lassen.

Währenddessen die Kartoffeln schälen und würfeln, den Lauch putzen und ebenfalls würfeln. Beides gemeinsam mit der Gemüsebrühe hinzugeben. Ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Dann mit dem Handmixer alles fein pürieren. Zum Schluss den Dreiser Sprudel unterrühren, so wird die Suppe zart, schaumig und leicht. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas Petersilie bestreuen.

Nährwerte pro Portion:

  • 152 kcal / 636 kJ
  • 4 g Eiweiß
  • 6 g Fett
  • 18 g Kohlenhydrat

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Herbstzeit ist Suppenzeit Teil 1

gepostet von / September 21, 2016

Karotten-Ingwersuppe mit Curry und Gambas

Rezept für 4 Portionen

Zutaten:

50 g Schalotten
20 g Butter
250 g Karotten
1 kleine Kartoffel
1 Schuss Weißwein
100 ml Orangensaft

2 Prisen Ingwer
1 TL Honig
1-2 TL Curry

300 ml Brühe
80 ml Sahne
50 g saure Sahne
150 ml Dreiser Sprudel
Salz, Muskat
8 kleine Gambas, küchenfertig
Öl zum Braten

Zubereitung

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Schalotten pellen, klein schneiden und in Butter anbraten.

Karotten und Kartoffel waschen, schälen, grob klein schneiden und mit in den Topf geben. Etwas angehen lassen und mit dem Wein ablöschen. Fast verkochen lassen und den Orangensaft hinzufügen. Mit Brühe auffüllen und mit Ingwer, Honig und Curry würzen.

Etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis alles weich, beziehungsweise gar ist. Nun Sahne, saure Sahne und Dreiser Sprudel zufügen. Alles einmal aufkochen lassen und im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Muskat abschmecken.

Gambas putzen und gegebenenfalls noch etwas klein schneiden. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl braten und garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Gambas in den Suppenschalen verteilen und mit Suppe auffüllen. Etwas Koriandergrün eignet sich als Dekoration.

Tipps zum Kochen mit Dreiser Sprudel

Karotten-Ingwersuppe mit calcium- und kohlensäurereichem Dreiser Sprudel aufschäumen: das spart Sahne und sorgt durch die luftige Konsistenz für mehr Geschmack.

Nährwerte pro Portion:

  • 195 kcal
  • 6 g Eiweiß
  • 12 g Fett
  • 11 g Kohlenhydrate

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Fluffige Buttermilch-Pancakes mit karamellisierten Blaubeeren

gepostet von / August 10, 2016

Rezept für 4 Portionen

Buttermilch-Pancakes:

50 ml Buttermilch
100 ml Dreiser Sprudel
3 Eiweiß
3 Eigelb
200 g Mehl
75 g Zucker
1/2 TL Backpulver
Prise Salz
Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone

Karamellisierte Blaubeeren:

120 g frische Blaubeeren
40 g Zucker
25 g Butter
Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Orange
1/4 ausgekratzte Vanillestange
Prise Salz

Zubereitung

Zubereitungszeit: 45 Minuten
Für die Buttermilch-Pancakes das Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers aufschlagen. Die restlichen Zutaten mit einem Schneebesen glattrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Teig in einer mit Öl erwärmten Pfanne von beiden Seiten goldgelb ausbacken.
Den Zucker in einem Topf karamellisieren und mit Butter ablöschen. Anschließend die Blaubeeren und den Saft sowie die Gewürze zugeben. Alles bei mittlerer Hitze kurz sämig köcheln.

Experten-Tipp: Durch die Zugabe von Dreiser Sprudel wird der Pancake-Teig fluffig und leicht.

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Strauchtomaten mit Ziegenfrischkäsecrème

gepostet von / März 23, 2016

Zutaten für 4 Personen

Basilikumpesto:

2 Bund frischer Basilikum
30 g geröstete Pinienkerne
30 g geriebener Parmesan
1 Knoblauchzehe
125 ml kaltgepresstes Olivenöl

Ziegenfrischkäsecrème:

200 g milder Ziegenfrischkäse ohne Rinde (Picandou)
100 ml Milch
50 ml Dreiser Sprudel
1 TL gehackte schwarze Oliven
1 TL Basilikumpesto

Vinaigrette:

50 ml Olivenöl
25 ml Dreiser Sprudel
25 ml dunkler Balsamico-Essig
1 EL geröstete Pinienkerne
1 EL Zwiebelwürfel
1 TL Honig

Strauchtomate:

5 Strauchtomaten mit Rispe
Meersalz, Olivensalz, Pfeffer
Brotcroûtons
8 zarte Basilikumblätter

Zubereitung

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Als erstes das Pesto: Basilikumblätter zupfen und mit Pinienkernen, Knoblauch und Olivenöl pürieren. Dann den geriebenen Parmesan dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kalt stellen.

Jetzt den Ziegenfrischkäse mit einer Gabel zerdrücken und mit Milch und Dreiser Sprudel verrühren. Die gehackten Oliven und das Basilikumpesto dazugeben und alles mit Meersalz und Pfeffer würzen. Dann die Ziegenfrischkäsecrème in einen Spritzbeutel füllen und kalt stellen.

Für die Vinaigrette die Zwiebelwürfel in etwas Olivenöl bei schwacher Hitze im Topf andünsten, den Honig hinzufügen und leicht karamellisieren lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und mit Balsamico-Essig ablöschen. Die gerösteten Pinienkerne, Dreiser Sprudel und das Olivenöl dazugeben und mit Meersalz und Pfeffer abschmecken.

Vier Tomaten kurz mit kochendem Wasser überbrühen, danach in Eiswasser geben und die Schale entfernen. Die Tomaten an der Unterseite abschneiden, mit einem Teelöffel das Kerngehäuse entfernen und mit der Ziegenfrischkäsecrème füllen. Als zusätzliche Dekoration bleibt die Rispe an der Tomate.

Eine Tomate in vier Scheiben schneiden, auf vier Teller verteilen und mit Olivensalz und Pfeffer würzen. Die Tomatenscheiben mit je einer gefüllten Tomate belegen und mit lauwarmer Vinaigrette marinieren. Zum Schluss mit Brotcroûtons und Basilikumblättern garnieren.

Nährwerte pro Portion:

  • 708 Kcal / 2964 KJ
  • 12,5 g Eiweiß
  • 71 g Fett
  • 7,4 g Kohlenhydrate

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Gedämpfter Kabeljau mit Schmorgurken

gepostet von / März 9, 2016

Zutaten für 4 Personen

Kabeljau:

4 Stk. Kabeljaufilet à 100 g
150 ml Dreiser Sprudel
1 Stk. Zitronengras
1 Stk. Chili
Topf mit Dämpfeinsatz
Meersalz, Zitronenpfeffer

Pochiertes Landei:

4 Bio-Eier
500 ml Wasser
5 EL Weinessig

Schmorgurken:

600 g Schmorgurken
2 EL Zwiebelwürfel
1 TL groben Senf
1 TL Feigensenf
1 TL Olivenöl
20 ml Apfelessig
150 ml Dreiser Sprudel
2 Radieschen
30 g kalte Butterwürfel
Spritzer Zitronensaft
Dill, Meersalz, Zucker, Pfeffer

Zubereitung

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Die Schmorgurken schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel mit den Schmorgurken darin bei geringer Hitze andünsten. Dreiser Sprudel, Apfelessig, den groben Senf und den Feigensenf dazugeben und die Schmorgurken bissfest garen. Dann die kalten Butterwürfel unter ständigem Rühren dazugeben. Die Radieschen in feine Scheiben schneiden und zu den Gurken geben. Alles mit Meersalz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft und Dill abschmecken.

Für die pochierten Landeier Wasser und Essig aufkochen und beiseite stellen. Die Eier jeweils in einer Schöpfkelle aufschlagen und vorsichtig nacheinander in das Wasser gleiten lassen. 3 Minuten ziehen lassen, dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und auf einem Tuch kurz abtropfen lassen.

Den Kabeljau mit Meersalz und Zitronenpfeffer würzen. Dreiser Sprudel mit klein geschnittenem Zitronengras und Chili im Topf aufkochen. Kabeljau in einem Topf mit Dämpfeinsatz etwa 4-5 Minuten bei schwacher Hitze über dem Dreiser Sprudel dämpfen.

Die Schmorgurken auf tiefen Tellern anrichten. Das Kabeljaufilet und das pochierte Landei darauf setzen, mit Dill ausgarnieren.

Nährwerte pro Portion:

  • 281 Kcal / 1176 KJ
  • 26,5 g Eiweiß
  • 17 g Fett
  • 4,6 g Kohlenhydrate

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Pellkartoffeln mit cremigem Gemüse-Kräuter-Quark

gepostet von / Februar 10, 2016

Zutaten für 4 Personen

1 kg Kartoffeln, fest kochend
600 g Magerquark
6 EL Dreiser Sprudel
2 TL scharfer Senf
1 TL Kräutersalz
1/2 gelbe Paprikaschote
1/2 Bund Radieschen
1 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Dill
Pfeffer, Zitronensaft
1/2 Kästchen Kresse

Zubereitung

Zubereitungszeit: 35 Minuten

Die Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten. Danach in einen Kochtopf geben und diesen mit Wasser auffüllen bis die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen, anschließend salzen und die Kartoffeln im geschlossenen Topf je nach Größe 20-30 Minuten garen.
Währenddessen den Quark mit Dreiser Sprudel, Senf und Kräutersalz verrühren. Der Dreiser Sprudel macht den Quark cremig zart und verleiht ihm gleichzeitig Leichtigkeit und Frische. Paprika und Radieschen putzen und sehr fein würfeln. Schnittlauch und Dill abspülen, trockentupfen und fein hacken. Alles zusammen unter den Quark rühren und mit Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Kresse abschneiden und auf den Quark streuen.
Die gegarten Kartoffeln durch ein Sieb abgießen und pellen. Anschließend die gepellten Kartoffeln auf Tellern anrichten und den Kräuterquark dazu geben.

Nährwerte pro Portion:

  • 291 kcal / 1218 kJ
  • 25 g Eiweiß
  • < 1 g Fett
  • 43 g Kohlenhydrate

 

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Geflügelbrust auf Gemüse-Graupenrisotto mit Zuckerschotenstroh

gepostet von / Januar 14, 2016

Zutaten für 4 Personen

125 g Graupen
2 Schalotten
2 Stk. Zwiebellauch
2 Möhren
1 EL Butter
50 ml Weißwein
1 EL Gemüsebrühe
500 ml Dreiser Sprudel
50 g Parmesan
1 Bund Schnittlauch
4 Stk. Geflügelbrüste
1 Schuss Dreiser Sprudel
1 Zehe Knoblauch
4 Zweige Thymian
200 g Zuckerschoten
1 Schuss Dreiser Medium
1 TL Butter
Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung

Zubereitungszeit: 35 Minuten

Schalotten abziehen, in Würfel schneiden und mit der Butter in einem Topf glasig braten. Möhren schälen, in Würfel schneiden und mit in den Topf geben. Dann die Graupen dazu geben und etwas angehen lassen.
Mit dem Wein ablöschen und verkochen lassen. Dreiser Sprudel und Brühe zufügen und bei schwacher Hitze 20 bis 25 Minuten garen.
Zwiebellauch putzen, in kleine Ringe schneiden und zufügen. Parmesan reiben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch schneiden und vor dem servieren unter die Graupen geben.
Geflügelbrüste in einer beschichteten Pfanne mit etwas Dreiser Sprudel, dem angedrückten Knoblauch und den Thymianzweigen von beiden Seiten gut anbraten. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft etwa zehn Minuten garen. Etwas ruhen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Zuckerschoten putzen und längs in Streifen schneiden. Diese in einer Pfanne mit Dreiser Medium und der Butter kurz anbraten und bissfest garen. Mit Muskat, Salz und einer Prise Zucker würzen.
Graupen in einem tiefen Teller anrichten. Die Geflügelbrust in Scheiben schneiden und darauf anrichten. Das Zuckerschotenstroh dekorativ darauf verteilen.

Tipps zum Kochen mit Dreiser Sprudel

Geflügelbrust in Dreiser Sprudel anbraten und im Backofen zu Ende garen – das spart Fett.
Graupenrisotto in Dreiser Sprudel kochen: Dadurch verkürzt sich die Kochzeit der Graupen.
Die Zuckerschoten in Dreiser Sprudel anbraten – auch das spart Fett und erhält die Farbe.

Nährwerte pro Portion:

  • 661 kcal
  • 52 g Eiweiß
  • 22 g Fett
  • 32 g Kohlenhydrate

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Leckeres mit Dreiser Sprudel: Pfannkuchen mit Ratatouille (vegetarisch)

gepostet von / Dezember 11, 2015

Zutaten für 4 Personen

Für die Pfannkuchen:

  • 150 ml Milch (1,5% Fett)
  • 150 ml Dreiser Sprudel
  • 2 Eier
  • eine Prise Salz
  • 150 g Vollkornmehl
  • Pflanzenöl (zum Braten)

Für das Ratatouille:

  • 3 Zucchini
  • 3 Auberginen
  • 800 g Tomaten
  • Dreiser Sprudel zum Braten
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin

 

Zubereitung

Für die Pfannkuchen Milch mit Eiern und Salz verrühren. Das Mehl hinzufügen und unterrühren, anschließend das Mineralwasser untermischen und den Teig quellen lassen. In der Zwischenzeit für das Rataouille das Gemüse putzen und je nach Größe in ganze oder halbe Scheiben schneiden. Mineralwasser in die Pfanne geben, so dass der Pfannenboden leicht bedeckt ist und erhitzen. Das Gemüse darin kurz anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin würzen, dann ca. 15 Minuten garen lassen. Zwischendurch eventuell erneut etwas Mineralwasser hinzufügen. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und darin die Pfannkuchen backen. Jeweils zwei Pfannkuchen auf einem Teller anrichten und das Ratatouille gleichmäßig darauf verteilen.

Nährwerte pro Portion:

  • 277 kcal / 1160 kJ
  • 15 g Eiweiß
  • 10 g Fett
  • 29 g Kohlenhydrate

Tipps zum Kochen mit Dreiser Sprudel

Pfannkuchenteig wird mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser lockerer, da die Kohlensäure wie ein natürliches Triebmittel wirkt. Zusätzlich lässt sich durch die Flüssigkeit Milch und damit Kalorien einsparen.

Mit freundlicher Unterstützung von Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

BEITRÄGE ANZEIGEN

Spaghetti à la bolognese mit extra Gemüsekick (schmeckt auch Kindern!)

good food blog by Dr. Alexa Iwan

Dreiser Sprudel - good food blog by Dr. Alexa IwanGibt es eine Familie in Deutschland, in der nicht hin und wieder Spaghetti à la bolognese auf den Tisch kommt? Ich glaube nicht… ist es doch das Kinderessen schlechthin und ein Rezeptklassiker sowieso. Leider wird dieser Klassiker jedoch oft mit der Hilfe von fix-Tütchen „gezaubert“. Und das muss wirklich nicht sein. Denn es ist überhaupt nicht schwer und dauert auch gar nicht besonders lange eine echte Bolognesesauce aus frischen Zutaten selbst zu kochen. Und das Beste: man kann darin eine Menge Gemüse verstecken ohne, dass der Nachwuchs das Gesicht verzieht.

Stichwort Nährstoffdichte
Durch das Gemüse erhöhst du die Nährstoffdichte der Sauce enorm und gleichzeitig reduzierst du den Kaloriengehalt. So deckst du mit nur einer Portion meiner Spagetti à la bolognese deinen täglichen Vitamin A-Bedarf zu 100%. Ebenso deckst du die Nährstoffe Vitamin B3, Vitamin K, Vitamin B12 und Zink mit diesem Essen zu 100%. Das ist doch mal was, oder? Und auch der Ballaststoffgehalt ist ordentlich.

Was die Kalorien angeht, so kann ich es leider nicht ändern, dass Spaghetti im Schnitt etwa 370 kcal pro 100 Gramm enthalten. Wenn du also den Energiegehalt des Gerichtes noch mehr reduzieren möchtest, dann koche Zucchini-Nudeln anstelle der normalen Spaghetti. Das spart richtig!

Fleisch aus artgerechter Tierhaltung
Natürlich kannst du anstelle des Hackfleisches auch Tofu oder Sojagranulat verwenden. Ich persönlich halte Fleisch von gesunden freilebenden Tieren allerdings für ein sehr wertvolles Lebensmittel, deshalb koche ich meine Sauce mit einer überschaubaren Menge Rinderhack. Dieses Hack stammt von schottischen Hochlandrindern aus der Eifel, die das ganze Jahr über im Freien leben. Wenn du möchtest, kannst du dir hier den bäuerlichen Betrieb ansehen, bei dem ich mein Rindfleisch kaufe: www.vulkaneifel-wiesen.de. Und auf meinem Instagram-Profil (@dr.alexaiwan) gibt es eine Highlight-Story mit dem Titel „Eifel 2018“, wo ich dir meine letzte Tour dorthin zeige.

Jetzt kochen wir aber erstmal Spaghetti! Viel Spaß dabei und – enjoy!

 

Lesen Sie mehr im good food blog by Dr. Alexa Iwan